Muss mich mal kurz über "Dinosaur Revolution" beklagen. Ich schaue im Moment viele Sachen über Saurier, einfach so aus Interesse. Doch das ist die schlechteste Dino Doku die ich bisher sah, dafür das sie echt gut animiert ist.
Die Saurier wirken teilweise zu klug und handeln wie es Menschen tun würden. Z.B verteidigt ein Männchen sein Weibchen. Das Weibchen schaut zunächst zu, doch dann wird ihr Männchen vom Rivalen gebissen und festgehalten - und erst da greift es ein. Äh...ja, wieso nicht gleich? Oder eben gar nicht?
Oder am Ende, wo sich die Troodon so liebevoll umeinander kümmern. Ich weiß, sie waren schlau...aber so schlau? Ist ein Troodon klug genug, um in den Rachen eines toten T-Rex zu steigen, um ein Ei und sich vor dem Kältetod zu retten? Ich würde nicht mal glauben das Affen heuzutage darauf kommen würden.
Und ständig geht es um Paare und ich frag mich, wtf, was soll das? Was "Dinosaurier: Im Reich der Giganten" super hinbekommen hat, in Storys verpackt haben mag, sticht hier viel zu stark heraus. Wenn ich schon das dritte Saurier Paar beim kennen lernen, bekämpfen von Rivalen und Eier ausbrüten beobachten muss nervt es irgendwann. Es fehlt die Abwechslung.
Und dann die Kämpfe selber. Einmal sind sie stellenweise sehr brutal mit viel Blut und ein anderes mal beißt der Raubsaurier dem Gegner in den Hals und man sieht nicht mal wirklich Blut. Einmal kippt zB auch ein großer Sauropode um und steht danach unversehrt auf, um sein Junges zu retten. Eigentlich müsste er sich was gebrochen haben oder gar nicht erst wieder aufstehen, da er viel zu schwer wäre.
Auch immer wieder lustig - die Gegner die eine Beute fixiert haben und dann Sekunden lang abwarten, oder sich so langsam bewegen, wo die Beute dann schon fortläuft, anstatt sie sich sofort und schnell zu packen. Ja, sehr logisch...
Das einzig Tolle ist echt, das die Saurier schön animiert, an offenbar neue Skellettfunde angelehnt und auch schön gefärbt sind.
Wirklich schade das man diese Doku, meiner Meinung nach, so verhunzt hat.
Die Saurier wirken teilweise zu klug und handeln wie es Menschen tun würden. Z.B verteidigt ein Männchen sein Weibchen. Das Weibchen schaut zunächst zu, doch dann wird ihr Männchen vom Rivalen gebissen und festgehalten - und erst da greift es ein. Äh...ja, wieso nicht gleich? Oder eben gar nicht?
Oder am Ende, wo sich die Troodon so liebevoll umeinander kümmern. Ich weiß, sie waren schlau...aber so schlau? Ist ein Troodon klug genug, um in den Rachen eines toten T-Rex zu steigen, um ein Ei und sich vor dem Kältetod zu retten? Ich würde nicht mal glauben das Affen heuzutage darauf kommen würden.
Und ständig geht es um Paare und ich frag mich, wtf, was soll das? Was "Dinosaurier: Im Reich der Giganten" super hinbekommen hat, in Storys verpackt haben mag, sticht hier viel zu stark heraus. Wenn ich schon das dritte Saurier Paar beim kennen lernen, bekämpfen von Rivalen und Eier ausbrüten beobachten muss nervt es irgendwann. Es fehlt die Abwechslung.
Und dann die Kämpfe selber. Einmal sind sie stellenweise sehr brutal mit viel Blut und ein anderes mal beißt der Raubsaurier dem Gegner in den Hals und man sieht nicht mal wirklich Blut. Einmal kippt zB auch ein großer Sauropode um und steht danach unversehrt auf, um sein Junges zu retten. Eigentlich müsste er sich was gebrochen haben oder gar nicht erst wieder aufstehen, da er viel zu schwer wäre.
Auch immer wieder lustig - die Gegner die eine Beute fixiert haben und dann Sekunden lang abwarten, oder sich so langsam bewegen, wo die Beute dann schon fortläuft, anstatt sie sich sofort und schnell zu packen. Ja, sehr logisch...
Das einzig Tolle ist echt, das die Saurier schön animiert, an offenbar neue Skellettfunde angelehnt und auch schön gefärbt sind.
Wirklich schade das man diese Doku, meiner Meinung nach, so verhunzt hat.
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